Monthly Archives: Februar 2015

Einwendungen Sammeln Leicht Gemacht

sammeleinwendungenDer Countdown läuft…

EINWENDUNGEN SAMMELN LEICHT GEMACHT

In der 1. Woche haben wir bereits fleißig Einwendungen gegen das geplante Bauprojekt der Groth-Gruppe am Mauerpark gesammelt.  Ab der der 2. Woche wollen wir eine weitere Steigerung erreichen.
Neben gut begründeten Einzeleinwendungen wollen wir den Protest gegen diese massive Bebauung nun auch auf der quantitativen Seite verstärken.
Deshalb haben wir Unterschriftenlisten vorbereitet, die dann als „Sammeleinwendungen“ beim Bezirksamt Mitte eingereicht werden sollen. Auf jeder Liste sind nach verschiedenen Themen drei Argumente vorformuliert, die von mehreren Leuten unterschrieben werden können. Jede_r einzelne zählt! Und jeder darf mehrere Einwendungen schreiben! Ihr könnt also alle Sammleeinwendungen unterschreiben und noch Einzel-Einwedungen verfassen!  Unterschriftenlisten findet ihr hier und unter Downloads.  Bitte helft mit und sammelt auch Unterschriften: Fragt Freunde und eure Nachbarn oder legt die Listen bei eurem Bäcker aus. Bitte schickt die Listen bis spätestens 15. 3. an die angegebene Adresse zurück. 

INFORMATIONSVERANSTALTUNG AM 3.3.2015

Flyer März VeranstaltungGanz herzlich laden wir euch zur Informationsveranstaltung der Mauerpark-Allianz ein: „Was passiert am Mauerpark? Was passiert mit unserem Viertel?

 Dienstag, den 3. März um 19 Uhr in der Freien Schule am Mauerpark, Wolliner Str. 25/26

Wir wollen dort über das Bauprojekt der Groth-Gruppe und deren Auswirkungen für unser Lebensumfeld informieren, den Kurzfilm „Wir sind nch da…“ zeigen und unsere neue Strategie zum Sammeln der Einwendungen präsentieren.  

Bitte helft bei der Mobilisierung zu dieser Veranstaltung mit: Im Moritzhof liegen Einladungen aus und auf einer Liste kann eingesehen werden,  wer noch wo kleben und verteilen kann. Den Einladungsflyer findert ihr hier und unter Downloads. 

„Während der öffentlichen Auslegung kann jedermann Anregungen und Änderungswünsche zu den Plänen vorbringen“

100_Mauerpark_100_5798Kinder können auch Einwendungensschreiben verfassen.
„Während der öffentlichen Auslegung kann jedermann Anregungen und Änderungswünsche zu den Plänen vorbringen“ So steht es auf der Senatsseite und § 3 Abs. 2 BauGB: „(1) Die Öffentlichkeit ist möglichst frühzeitig über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, sich wesentlich unterscheidende Lösungen, die für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebiets in Betracht kommen, und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten; ihr ist Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu geben.
Auch Kinder und Jugendliche sind Teil der Öffentlichkeit im Sinne des Satzes 1.“ Also: „Jedermann“ – „auch Kinder und Jugendliche“ Das erhöht die Zahl der möglichen Einwendungsschreiber doch gleich mal ordentlich. Anregungen dazu findet ihr hier unter Argumente. Sonst, schaut doch mal vorbei: Jugendfarm Moritzhof.

Einwendungen schreiben: Park statt Beton!

MP_Flyer_EinwAls PDF der Flyer.

Das Areal nördlich des Mauerparks ist im gültigen Flächennutzungsplan als öffentliche Grünfläche vorgesehen. Nun will der Bezirk Berlin-Mitte es dem privaten Investor Groth überlassen. Dieser plant eine massive Bebauung, überwiegend mit hochpreisigen Wohnungen. Das würde den Mauerpark und seine Umgebung schwerwiegend schädigen. Die Mauerpark-Allianz setzt sich ein für 100% Mauerpark.
Wir wollen den Mauerpark als Erholungsraum und in seiner jetzigen Vielfalt bewahren. Wir sind für den Erhalt des Kiezes, gegen Verdrängung, gegen massiv steigende Mieten und Bodenspekulation. Wir lehnen daher die geplante Bebauung ab!
Wir fordern die Einstellung des Planverfahrens.
Mach Mit! Sprecht in den Sozialen-Netzwerken Twitter, Facebook darüber.
Überall in den letzten Jahren hat sich gezeigt: Zusammen können wir etwas bewegen! Wer kann etwas tun?
Jede&jeder: Anwohner und alle Besucher und Freunde des Parks,egal ob von nah oder fern! Was kann man tun? Einwendungen gegen die Baupläne schreiben in der Zeit vom 16.02. – 16.03.2015
Das geht ganz einfach! Wie? schau nach: unter Einwendungen und Argumente auf dieser Seite oder sprich uns an!

Wir sagen danke, jetzt seid ihr gefragt.

Pressemitteilung öffentlichen Bauplanauslegung

Montag, den 16.02.15
Beachte auch die Termine von Infoveranstaltungen am Ende des Newsletters

Heute beginnt die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes für das umstrittene Luxus-Bauprojekt 1-64a VE am Mauerpark.
Die Mauerpark-Allianz ruft auf, sich zahlreich an Stellungnahmen im Rahmen der öffentlichen Bauplanauslegung zu beteiligen und Einwendungen gegen diesen Bebauungsplan vorzubringen!

Zeigen wir Senats- und Bezirkspolitikern,

  • dass wir die seit über 20 Jahren umkämpfte Fertigstellung und Erweiterung des Parkes endlich umsetzen wollen: für einen einzigartigen, lebendigen Park inmitten der Stadt! Als dringend benötigte Naherholung der dichtbesiedelten Bezirke Prenzlauer Berg und Mitte / Wedding, als Ort für nicht-kommerzielle, spontane und internationale Kultur und die Jugendfarm Moritzhof und zum Gedenken auf ganzer Länge an die ehemalige Teilung der Stadt.
  • dass wir uns von der Lüge des angeblich bezahlbaren Wohnungsneubaus nicht für dumm verkaufen lassen. Alle geplanten Wohnungen liegen (z.T. weit) über dem Mietspiegel bzw sind ohnehin Luxus-Eigentumswohnungen und werden zu weiterer Verdrängung der bisherigen Anwohner aus dem Kiez führen.
  • dass wir nicht akzeptieren, dass öffentliche Gelder für die sozial geförderten Wohnungen an der Bahn-Trasse eingesetzt werden, die als Lärmschutz-Barriere für die privat durch den Investor vermarkteten Eigentums-Wohnungen dienen.
  • dass wir die völlig unzureichende, schmale Erschließung des geplanten Wohngebiets über einen Verkehrskreisel zwischen den Wohnhäusern der westlichen Gleimstraße und dem Gleimtunnel für fahrlässig und verantwortungslos halten.
  • dass wir nicht bereit sind, uns durch Verträge wie den Mauerparkvertrag von 2012 erpressen zu lassen, in dem VOR jeder Bürgerbeteiligung weitgehende Vorfestlegungen der Bebauung verabredet werden, der Investoren-Gruppe Groth 7 Millionen öffentlicher Gelder als Kostenzuschuss für das profitträchtige Bauvorhaben zugesagt und zusätzliche Entschädigungen in Millionenhöhe versprochen werden, sollte sich das Projekt nicht realisieren lassen.

Wir wollen mitentscheiden, wie sich unsere Stadt entwickelt, wie wir wohnen und leben und wofür öffentliche Gelder in unserem Bezirk ausgegeben werden.

Jeder und jede kann seine Argumente gegen die Bebauung geltend machen, ob Berlinerin oder internationaler Parkliebhaber, ob Kind oder Erwachsene. Es geht ganz einfach: Auf der Homepage www.mauerpark-allianz.de findet man den Link zum Bauplan, wichtige Argumente und ein elektronisches Eingabeformular für Einwendungen. Außerdem kann man Einwendungen per Post Bürgerverein Gleimviertel e.V., Kopenhagenerstraße 50,10437 Berlin oder per Email einwendungen-2015@web.de mit Name und Adresse bis zum 10.3. an die Mauerpark-Allianz schicken. Wir reichen sie dann gesammelt an das Bezirksamt weiter. Nächste Informationsveranstaltung „Was passiert am Mauerpark?“ am 20.2. um 19 Uhr und wöchentliches Treffen der Mauerpark-Allianz immer montags um 19 Uhr in der Jugendfarm Moritzhof, Schwedter Straße 90.

Zeigen wir lautstark, zahlreich und gemeinsam, warum wir diesen Park wollen, für uns und künftige Generationen.
Informationsveranstaltungen zum Schreiben von Einwendungen
„Was passiert am Mauerpark?“

  • Freitag, 20.02.2015, 19.00, Jugendfarm Moritzhof: Schwedter Straße 90, 10437 Berlin
  • Dienstag, 03.03.2015, 19.00, Freie Schule am Mauerpark: Wolliner Str. 25/26, 13355 Berlin

www.mauerpark-allianz.de
facebook.com/mauerpark.allianz
twitter.com/mauerpark100

Argumente für die Grünflächen-Erhaltung online…

Die Argumente für die Erhaltung der Grünflächen am und im Mauerpark sind online…

zu finden unter http://www.mauerpark-allianz.de/argumente bzw. einfach auf den „Argumente“- Menüpunkt klicken, dann können diese betrachtet werden…

(auf den meisten Computer-Browsern ist dieser Menüpunkt in der Mitte, bzw. bei mobilen Endgeräten meist ganz oben im Menü dargestellt…);

weiterhin sind die Argumente momentan auch unter der Rubrik „Aktuelles“, bzw. auf der Startseite relativ weit oben „gefeatured“…

(großer Dank für die Aufstellung, Sortierung und Gliederung der einzelnen Argumentations-Punkte gebührt den sehr kompetenten und engagierten Mitgliedern der Argumentations-AG der Mauerpark-Allianz :) )

Ab Montag, den 16.2.  (parallel zum Start der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans durch das Bezirksamt Mitte) wird dann auch der Menüpunkt „Einwendungen“ aktualisiert sein, dort wird es dann die Möglichkeit geben, sich online zu äussern, aus welchen Gründen man die Erhaltung der Grünflächen am und im Mauerpark für wichtig erachtet;

diese Einwendungen werden dann ans Bezirksamt weitergeleitet und von den dortigen Mitarbeitern geprüft und sorgfältig abgewogen…

je mehr schlüssige und sinnvolle Argumente von den Bürgern für den Erhalt bzw. die Nicht-Bebauung der im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Grünflächen eingebracht werden,

desto größer sind die Chancen für den Erhalt der stadtklimatisch wichtigen Flächen (incl. Frischluftschneise etc. :) )

„so: let’s go for it then :)“ (es ist jedoch zu beachten, dass die Einwendungen in der Amtssprache deutsch verfasst werden müssen, falls jemand nicht so gut deutsch kann, hilft sicher jemand aus dem Freundeskreis oder jemand von der Mauerpark-Allianz… (bzw., „falls alle Stricke reissen“, einfach die für einen selbst relevanten Argumente aus der Liste 1:1 in das (ab 16.2. online bereitgestellte) Formular für die Einwendungen hineinkopieren und eigenes kurzes Statement zur Not via google translator (o.ä.) übersetzen lassen und beifügen 😉 )

im Folgenden dann, Vorhang auf für die nach Rubriken geordneten Argumentations-Bausteine:

 

Stadtklima

StadtklimaIch lehne den Bebauungsplan 1-64a VE ab,

…weil durch die fehlende Kaltluftschneise und großflächige Versiegelung die Sommertemperaturen im Park und in den Wohnungen der Anlieger ansteigen werden. Da diese Schneise auch die weiter innen gelegenen Stadtteile mit kühler Luft versorgt, wird es auch dort im Sommer heißer werden.

…weil der B-Plan Ausgleichsmaßnahmen wie klimagerechter Parkumbau, Stadtbäume, Entsiegelung, die in der zugehörigen Karte des Stadtentwicklungsplans Klima (SteP Klima) für Prenzlauer Berg genannt werden, missachtet.

… weil der Park in der jetzigen Rumpfform bereits völlig überlastet ist, weshalb die größtmögliche Erweiterung des Parks gemäß der im Flächennutzungsplan

(FNP) bis heute gültigen Nutzungskonzeption, einer Grünfläche von der Bernauer Straße bis zur Swinemünder Brücke, erforderlich ist.

…weil er zu wenig Grünflächen frei lässt, die zur Verbesserung der Luftqualität beitragen.

…weil es völlig unsinnig ist und zweifach Kosten verursacht, einerseits ein großes unterirdisches Wasserbecken zu bauen, um nicht abfließendes Wasser aufzunehmen und gleichzeitig vorhandene natürliche Wasserspeicher komplett zu versiegeln.

….weil wir dann einen Kollaps kriegen, wenn da große Steinblöcke entstehen, wo jetzt der Wind weht

Gentrifizierung

Gentrifizierung VarianteSteigende Mieten

Ich lehne den Bebauungsplan 1-64a VE ab,

…weil ich durch die Aufwertung des Gebietes erhöhten Druck auf die Bewohner des angrenzenden Brunnenviertels durch weiteren Zuzug befürchte.

…weil hier im Gebiet schon so viele Häuser mit teuren Wohnungen stehen und sich dadurch die Menschen verändern. Ich möchte, dass unser Viertel weiterhin durchwachsen bleibt.

…weil  wir schon genug Neubauten in der Gegend haben, die sich keiner im Kiez leisten könnte („Berlin-Factory“, Bernauer Str., Schwedter Str. usw.).

Verdrängung (durch steigende Mieten)

Ich lehne den Bebauungsplan 1-64a VE ab,

…weil  die Bebauung mit überwiegend hochpreisigen Wohnungen mittelfristig zu einer weiteren starken Erhöhung des Mietspiegels im Brunnenviertel (bislang „einfache Lage“) führen wird.

…weil  ich steigende soziale Spannungen durch den ausgeprägten Wohlstands-Unterschied der benachbarten Gebiete befürchte.

…weil  ich immer wenn neue Häuser gebaut wurden irgendwann weg ziehen musste, da ich mir meine Miete nicht mehr leisten konnte

…weil  zwischen alten und neuen Bewohnern zwei Welten aufeinander-prasseln.

…weil  auf der Brunnenviertelseite ein Mieterklientel lebt (multikulturell mit vielen Kindern und alten Menschen), welches sich in Lebensgewohnheiten und Bedürfnissen enorm von denen der Neumieter unterscheiden wird.

Ich lehne den Bebauungsplan 1-64a VE ab, weil  durch die Bebauung staatliche Gelder in die Erschließung fließen, während unsere Häuser schimmeln und kein Geld für notwendige Sanierungen da ist. Bestehender Wohnraum sollte erst mal bewohnbarer gemacht werden, bevor noch mehr zugebaut wird.

Soziale Infrastruktur

Ich lehne den Bebauungsplan 1-64a VE ab,

…weil ich geplante 80 Kita Plätze für 600 neue Wohnungen für nicht ausreichend betrachte und befürchte, dass die bereits vorhandenen Einrichtungen noch stärker überlastet werden.

…weil die Versorgung mit soziokultureller Infrastruktur, die bekanntermaßen jetzt schon unterdurchschnittlich ist (Kitas, Lernläden, Schulen, Bibliotheken etc.) weiter überfordert würde und der Bezirk (bis auf die Kita mit 80 Plätzen) auf den Kosten für die Bereitstellung notwendiger Infrastruktur allein sitzen bleibt.

…weil Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten der bisherigen Mieter, mit denen der Neuhinzuziehenden kollidieren könnten (z.B. zeitliche Nutzung des Innenhofbereiches Graunstrasse / Ramlerstrasse).

Ich lehne den Bebauungsplan 1-64a VE ab, weil die Spiel- und Sportplätze im Umkreis schon jetzt überfüllt sind und sich neu hinzugezogene Anwohner bezüglich der Lautstärke beschweren.

…weil der Moritzhof davon lebt, dass die Kinder, die dort hinkommen auch außerhalb der Umzäunung Platz für sich und ihr Spiel finden.

…weil ich, seitdem hier neue Mieter sind, nicht mehr da spielen kann, wo ich früher spielen konnte und unser Hund auch nicht mehr frei laufen kann und dann haben wir noch weniger Platz.

…weil dann der Platz für meine Schildkröte weg ist.

…weil ich meine Geburtstage immer da gefeiert habe, wo jetzt gebaut werden soll.

…weil  sich durch die Bebauung mein Leben in meinem Zuhause ändern wird.

Umwelt

UmweltIch lehne den Bebauungsplan 1-64a VE ab,

…weil die Stadt ärmer an Wildtieren wie Vögel wird, die weniger Raum für Nistplätze in Hecken und Gebüsch finden und man bald weniger Vögel singen hören wird.

…weil viele Tiere nicht mehr so einfach ihr Revier verändern können, weil der Biotopverbund fehlt. Dies widerspricht den Vorgaben des § 21 des Bundesnaturschutzgesetzes, der eine Gefährdung des Biotopverbundes verhindern soll.

…weil die Natur sich im Laufe der Jahre die Brach- und Gewerbeflächen auf dem Erweiterungsgelände neben dem Mauerpark zurückerobert hat. Die so verwilderten Flächen sollten in jedem Fall als naturnaher Park erhalten werden, anstatt sie zu bebauen.

…weil durch die Bebauung, bedrohte Käfer- und Schmetterlingsarten, die sich dort finden, vernichtet werden.

…weil eine Vielzahl schützenswerter bzw. gebietsfremder Pflanzenarten sich auf dem zur Bebauung freigegebenen Bereich etabliert hat.

…weil einmal bebautes Gelände hier nie wieder zum Park werden wird.

Grünes Band

Ich lehne den Bebauungsplan 1-64a VE ab,

…weil die Fläche auf der gebaut werden soll, direkt an das „Grüne Band“ grenzt, das von der Innenstadt bis zum Berliner Barnim reicht und zum großen Teil seit 2010 Landschaftsschutzgebiet ist. Das „Grüne Band“ würde durch die Bebauung an dieser Stelle fast vollständig durchtrennt.

…weil der Mauerpark mit der zur Bebauung eingeplanten Fläche Teil des Konzeptes Grünzüge für Berlin http://www.gruenzuege-fuer-berlin.de/ ist, in dem vorgesehen ist, möglichst viele Grünflächen Berlins nahtlos zu verbinden. Durch die geplante Bebauung wird die Verbindung des Volksparks Humboldthain mit dem Mauerpark über den Durchgang entlang der S-Bahn-Gleise (hinter „Kaufland“) mit Öffnung des Zugangs an der Swinemünder Brücke gefährdet. Zudem ist der Erhalt aller Freiflächen auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs der Nordbahn zur Erweiterung des Mauerparks Teil des sinnvollen Konzepts.

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